Trapped - Machinima

„Trapped“ heißt das neue Machinima aus der Mühlen-Film-Produktion.

In zwei Arbeitsschritten wurde ein Thema verfilmt, dass aus Sicht unserer Jugendlichen nur allzu leicht unterschätzt wird: mögliche Gefahren und Risiken von communities im Internet.

Grundlage in den Osterferien geschaffen

Intensive Arbeit vor dem BildschirmIntensive Arbeit vor dem Bildschirm

In den Osterferien haben insgesamt 10 Jugendlichen zusammen mit der Jugendförderung und Mitarbeitern des Landesfilmdienstes quasi den Rohling geschaffen – einen fertigen Film, der die Arbeitsgrundlage für die Woche in den Sommerferien war.

 

Hier könnt ihr euch Fotos vom ersten Teil ansehen!

Überarbeitung in den Sommerferien

Dieser Rohling wurde in den Sommerferien von den Jugendlichen noch einmal geschnitten, Close-Ups wurden neu gedreht und eingefügt und der Film wurde nahezu komplett neu vertont.

Unangenehme Erfahrungen im Internet

Da wir aber auch etwas aus dem Real-Film-Bereich drehen wollten, ist zusätzlich noch ein weiterer Film entstanden, in dem Jugendliche in Interviews von ihren eigenen Erfahrungen berichten. In den Vorgesprächen hierzu hatten ausnahmslos alle Beteiligten direkt oder durch Freunde/innen schon die eine oder andere unangenehme Erfahrung mit diesem Thema gemacht.

Hohe Konzentration trotz Sommerwetter dank Mausefallen

Klettern zur Entspannung
Klettern zur Entspannung

Die Maus in der Falle

Wie schon bei unserem ersten Machinima („algerische Träume“) war die Disziplin der Jugendlichen super – trotz herrlichem Sommerwetter waren alle hochkonzentriert von morgens bis abends bei der Sache.

Kooperative Abenteuerspiele (gerne auch mal mit Mausefallen) waren unsere täglichen Ausgleichsmomente damit unsere Augen nicht irgendwann die Form der Computer angenommen haben, an denen wir schon recht lange gearbeitet haben.

Hier können die Fotos von der Fertigstellung des Machinimas "Trapped" angesehen werden.

Zudem wurde ein zusätzlicher filmischer Kommentar im Sendung-mit-der-Maus-Stil entwickelt, der mit Machinimas Themen aus der Produktion aufgreift. Diesen Computerspiel-Sequenzen werden Interviews mit TeilnehmerInnen gegenübergestellt, die den realen Bezug der Geschichten darstellen: