Waldfrühstück

Vorbereiten auf den abenteuerlichen Tag

Am Samstag trafen sich wieder Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren zum regelmäßigen Mädchenfrühstück, das dieses Mal in ungewohnter Umgebung stattfinden sollte. Um 10 Uhr ging es gemeinsam los auf große Fahrt in den Wald.
Dort erwartete sie die Waldpädagogin Claudia, die ihnen ein paar Tipps und Tricks zum Überleben im Wald ohne Elektrogeräte zeigen wollte.

Eine Trage aus der Natur

Wasser holen für den Tee

Der sonnige Morgen im Wald startete mit einem kleinen Picknick auf einer großen Wiese. Anschließend erklärte die Waldpädagogin, was am heutigen Tag noch alles passieren soll. Als erstes packten alle ihre Taschenmesser und die mitgebrachten Pullover und gingen tiefer in den Wald hinein um Holz zu holen. Dabei wurde sogar gezeigt und ausprobiert, wie man eine Trage aus zwei riesigen dünnen Stämmen und zwei Pullovern zum Transport von Verletzten baut.

Essen aus dem Wald

Pfannkuchen im Unterschlupf

Als das Holz an Ort und Stelle war, wurde in verschiedenen Gruppen ein Unterschlupf gebaut, Wasser aus dem See geholt, Beeren und Brombeerblätter gesammelt und Feuer gemacht. Selbstverständlich alles unter kompetenter Begleitung. Anschließend wurde das Wasser mit einer Filterpumpe gereinigt. Daraus wurde mit den Brombeerblättern in einem Kessel über dem Feuer Tee gekocht. Die gepflückten Beeren kamen ebenfalls in einen Topf über das Feuer. Mit Hilfe einer Pfanne gab es dann noch frische Pfannkuchen.

Abenteuer machen Spaß

Der gelungene Waldtag unter Mädchen endete um 15 Uhr nach dem Essen mit der gemeinsamen Fahrt zurück in die Stadt. Alle Mädchen haben Gefallen an diesem außergewöhnlichen Abenteuer im Wald gefunden und genossen sichtlich den Tag in freier Natur.

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