Das Kinderdorf ... von Zelt 2
Drei Wochen lang war es für uns das Größte im ersten Bus vom Bahnhof zum Salinental fahren zu können.
Dort angekommen dann die Tische und Bänke aus dem Zelt nach draußen zu stellen und unser Frühstück im Freien zu genießen. Fast so wie kleine Abenteurer.
Man unterhielt sich über die Schule, über Schwimmbaderlebnisse oder auch wohin es nach dem Kinderdorf in den Urlaub geht.
Für den Tag gestärkt nutzten wir unsere Gruppenzeiten um uns so richtig auszutoben. Ob beim Fußball, Plumssack oder einfach nur Fangen spielen, danach waren so einige schon etwas müde. Aber auch die ruhigeren Zeitgenossen unseres Zeltes konnten sich durch malen, basteln oder auch Freundschaftsbändchen flechten innerlich "austoben".
Aber auch in den Projektphasen konnten wir unser Können ausprobieren und neue Dinge kennenlernen. So erkannten wir, dass "Fußball auf afrikanisch" gar nicht mal so leicht ist und lernten so mehr über die Kultur Afrikas kennen. Aber auch durch den tollen Trommelworkshop mit Seif und Projekte wie Körbe basteln oder auch einen eigenen Ball anzufertigen lernten wir mehr über die Menschen Afrikas.
Mit dem leckeren und abwechslungsreichem Mittagessen konnten wir unseren Hunger immer stillen. Vorallem mit dem tollen Nachtisch. Aber am meisten hat es uns gefallen, wenn uns nette Menschen besuchten wie der Oberbürgermeister oder die Frau Hassel, denn da gab es dann Eis für uns alle.
Nachmittags verbrachten wir meistens unsere Zeit im Schwimmbad. Das hat so viel Spaß gemacht. Aber genauso lustig waren die Rasensprenger-Aktionen, da waren dann alle nass und abgekühlt.
Leider ging so ein Tag immer sehr schnell rum und wir waren auch meistens alle ziemlich müde und erschöpft. Daher freuten wir uns wenn wir von den Bussen abgeholt wurden und zu unseren Eltern am Bahnhof gebracht wurden. Denn so konnten wir ganz schnell nach Hause und unsere Energie und Kraft für den nächsten Tag aufladen.




