Praxis AG "Spiel und Kunst"

Praxis AG "Spiel und Kunst"

Eine Spielsequenz mit kreativer Umsetzung eines efa-Plast-Modells

Was gibt das bloß?

Anlass zu dieser Praxis AG gab das gelungene Mädchen-Kunstprojekt „Kunst am Stiel". Hier sollten nun verschiedene Einflüsse verschiedener Menschen auf das Klientel sozialer Arbeit künstlerisch dargestellt werden.

 

Welche Gegenstände sollen modelliert werden

In der ersten Sequenz erspielten sich die TeilnehmerInnen in drei Bewegungsspielen insgesamt drei Rahmenbegriffe (z.B.: drinnen, Handtasche, rund). Innerhalb dieser Rahmenbegriffe suchte sich jedeR TeilnehmerIn einen Gegenstand aus (z.B: Labello) und notierte ihn.

Entwicklungsphasen der Gegenstände

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So wird aus einer Schnalle ein wunderschöner Schmetterling

In der zweiten Sequenz modellierte jeder seinen notierten Begriff möglichst abstrakt und gab ihn an einen anderen weiter. Dieser versuchte das Objekt zu deuten und modellierte das, was er meinte zu erkennen, weniger abstrakt. Danach gab auch er sein Objekt an einen dritten weiter. Dieser modellierte nun deutlich den Gegenstand, den er meint zu erkennen.

So konnte die Veränderung des Modells unter den verschiedenen Blickwinkeln und Gedanken der TeilnehmerInnen verbildlicht werden. Aus dem Labello wurde ein Wasserhahn, aus einem Reisewecker ein Küchenradio uvm.

Hier können alle Fotos der Praxis-AG betrachtet werden.