Räume

Das Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle" bietet vielfältige Räume und Ausstattungen zur Nutzung. Eine Vermietung einzelner Räume ist unter Einhaltung der Nutzungsbedingungen möglich. Für alle gilt die allgemeine Hausordnung.

Vermietung
Nutzungsbedingungen

Hausordnung

Bis zum vierten Stockwerk sind alle Etagen mit einem Aufzug erreichbar. Dieser befindet sich am Seiteneingang in der Mühlenstraße.

Kontakt zur Raumvergabe: Vanessa Berg

Von oben nach unten gibt es

Ruheraum/Seminarraum

raeume033Dieser Raum befindet sich im obersten Stockwerk direkt unter dem Dach. Komplett mit Teppichboden ausgelegt eignet er sich besonders gut für Angebote, die ein wenig Ruhe und Entspannung erforderlich machen. Meist wird dieser Raum für Seminare genutzt. Zugelassen sind maximal 30 Personen, ideal sind allerdings höchstens 20 Personen.

Veranstaltungsebene/Mehrzweckraum

raeume025Im dritten Stock des Jugend- und Kooperationszentrums befindet sich die Veranstaltungsebene, die aus einem Mehrzweckraum besteht. Während der Woche finden hier meist Trainings der verschiedenen Tanzgruppen statt. Auch von Theater- und Rollenspielgruppen wird dieser große Raum genutzt. Ausgestattet mit einigen Spiegelelementen, eignet diese Räumlichkeit auch besonders gut für darstellende Künste.

An Wochenenden finden hier oftmals Konzerte der regionalen Bands statt. Mit beweglichen Bühnenelementen kann der Raum für unterschiedliche Bühnennutzungen eingerichtet werden.

Hier ist auch genügend Platz, um die Black-Box für ein Schwarzlichttheater auszubauen.

Eine Seite der Veranstaltungsebene wird von einer Kletterwand bedeckt, die nach Absprache genutzt werden kann.

Dieser Mehrzweckraum kann auch für Familienfeiern oder andere Feste und Veranstaltungen gemietet werden.

Der Raum ist für 250 stehende Personen zugelassen, bestuhlt ist für 100 Personen Platz.

Café

raeume002Im ersten Stock der Mühle befindet sich das Café, das wochentags von 14 bis 19 Uhr für Jugendliche ab 12 Jahren geöffnet ist.

Ausgestattet ist der Raum mit einer gemütlichen Sitzecke, einem Kicker, einem Billardtisch, einem internetfähigen Computer und einer voll eingerichteten Küche.
Zusätzlich gibt es die verschiedensten Brettspiele, die gerne genutzt werden können. Desweiteren haben wir eine große Leinwand mit Beamer für PS 2, Wii und Film Events.raeume005

Dieser Raum kann auch für Familienfeiern, Feste und andere Veranstaltungen genutzt werden. Zugelassen ist der Raum für maximal 100 Personen.

Bandproberäume

raeume019Das Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle" verfügt über zwei Proberäume, die von regionalen Bands nach Absprache genutzt werden können. Diese Räume befinden sich im Kellergeschoss.

Werkstatt

raeume011Im Keller der „Mühle" befindet sich eine Werkstatt, die für kreative Arbeiten genutzt wird.

 

 

Vermietung

Der Seminarraum, die Veranstaltungsebene und das Café können gemietet werden. Ansprechpartnerin bei Vermietungen ist Vanessa Berg.

Für KooperationspartnerInnen, Jugendverbände und schulische Bildungsveranstaltungen ist die Nutzung aller Räumlichkeiten kostenfrei.

Für private Feiern von Jugendlichen unter 21 Jahren und kulturelle, gemeinnützige Veranstaltungen im non- profit Bereich gelten folgende Mietpreise:

Seminarraum: 50€

Veranstaltungsebene: 100€

Café: 60€.

Für gewerbliche Veranstaltungen und private Feiern Erwachsener gelten folgende Mietpreise:

Seminarraum: 150€

Veranstaltungsebene: 210€

Café: 170€.

Zu allen Mietpreisen wird eine Kaution für die Räumlichkeiten in Höhe von 100€ und eine Kaution für die Aushändigung der notwendigen Schlüssel in Höhe von 150€ erhoben.

Nutzungsbedingungen

1. Der/die Mieter/in muss als Veranstaltungsleiter/in vor Ort sein oder diese Aufgabe an eine be-stimmte Person delegieren.

2. Die Stadtverwaltung der Stadt Bad Kreuznach überlässt dem Benutzer die Räumlichkeiten in dem Zustand, in dem sie sich befinden. Der Benutzer ist verpflichtet, die Räume und Geräte je-weils vor der Benutzung auf ihre ordnungsgemäße Beschaffenheit für den gewollten Zweck durch einen Beauftragten zu prüfen; er muss sicherstellen, dass schadhafte Geräte oder Anlagen nicht benutzt werden.

3. Es ist auf Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit (Flaschen einsammeln, Scherben beseitigen etc.) zu achten. Dies bezieht sich auf das gesamte Haus, sowie die Außenanlage.
Bei größeren Veranstaltungen sind Kontrollgänge in angemessenem Abstand durchzuführen.

4. Bei größeren Veranstaltungen (z.B. bei Konzerten) sollen Türsteher/innen bestimmt werden, die diese Aufgabe klar, bestimmt aber auch umgänglich erfüllen- und außerdem an diesem Abend absolut zuverlässig und nüchtern bleiben. An beiden Eingängen müssen Türsteher/innen dafür sorgen, dass nur die Gäste Zugang bekommen.

5. Die zur Benutzung freigegebenen Räume und Einrichtungen sind pfleglich zu behandeln. Insbe-sondere ist darauf zu achten, dass im Café der Billard-Tisch unter keinen Umständen verscho-ben wird und Musikanlage und Boxen nicht auf Höchstleistung gestellt werden. Dafür sind diese Gegenstände nicht ausgelegt. Die Räumlichkeiten sind in sauberem und aufgeräumten Zustand zu hinterlassen (aufräumen, spülen, Toiletten und Küche putzen u.s.w.). Alle Böden sind nass zu wischen. Der entstandene Müll ist durch den Mieter selbst zu entsorgen.

6. Haftungsfreistellung:
Der Nutzer stellt die Stadt von etwaigen Haftpflichtansprüchen seiner Bediensteten, Mitglieder oder Beauftragten, der Besucher seiner Veranstaltungen und sonstiger Dritter für Schäden frei, die im Zusammenhang mit der Benutzung der überlassenen Räume, Sportstätten und Geräte und der Zugänge und Zufahrten zu den Räumen und Anlagen stehen, soweit der Schaden nicht von der Stadt vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht worden ist.
Der Nutzer verzichtet seinerseits auf eigene Haftpflichtansprüche gegen die Stadt, soweit der Schaden nicht von der Stadt vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht worden ist.
Für den Fall der eigenen Inanspruchnahme verzichtet der Nutzer auf die Geltendmachung von Rückgriffsansprüchen gegen die Stadt und der Bedienstete oder Beauftragte, soweit der Schaden nicht von der Stadt vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht worden ist.
Der Nutzer hat bei Vertragsabschluss nachzuweisen, dass eine ausreichende Haft-pflichtversicherung besteht, durch welche auch die Freistellungsansprüche gedeckt werden.
Haftungsbeschränkung und Freistellungsanspruch gelten nicht für Schäden aus der Verlet-zung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit die auf einer fahrlässigen Pflichtverlet-zung der Stadt oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung der Bediensteten oder Beauftragten beruhen.

Von dieser Vereinbarung bleibt die Haftung der Stadt als Grundstückseigentümerin für den si-cheren Bauzustand von Gebäuden gemäß § 836 BGB unberührt.

Der Nutzer haftet für alle Schäden, die der Stadt an den überlassenen Räumen, Einrichtun-gen, Geräten, Zugangswegen und Zufahrten durch die Nutzung im Rahmen dieses Vertrages entstehen.

Die Stadt übernimmt keine Haftung für die vom Nutzer, seinen Mitarbeitern, Mitgliedern, Be-auftragten oder von Besuchern seiner Veranstaltungen eingebrachten Gegenstände, insbe-sondere Wertsachen.

Die rechtzeitige Anmeldung von Veranstaltungen bei der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) und die Zahlung der fälligen Gebüh-ren obliegt dem Nutzer.

7. Beschädigungen oder Verluste, die durch die Benutzung entstehen, sind sofort und unaufgefor-dert der Stadtjugendförderung anzuzeigen.

8. Der/die Mieter/In haftet der Stadt für alle Schäden und Verluste, die durch Handlungen oder Un-terlassungen der Benutzer oder sonstiger Personen, denen der Zutritt ermöglicht worden ist, verursacht werden. Das gilt auch dann, wenn die einzelne Person, die den Schaden verursacht hat, nicht mehr festgestellt werden kann.
Ausgehändigte Schlüssel dürfen nicht an andere Personen weitergegeben werden. Bei Verlust, und notwendigen Austausch der Schließanlage, haftet der Nutzer.

9. Neben den zu vereinbarenden Kosten wird grundsätzlich eine Kaution als Motivationshilfe ange-setzt.
Sie beträgt je Raum 100,00 € pro Veranstaltung. Sie wird ergänzt durch eine Schlüsselkaution von 150,00 €.
Werden die Räume in einem akzeptablen Zustand verlassen und sind keine Sachschäden ent-standen, wird die Kaution in voller Höhe zurückerstattet, andernfalls wird sie ganz oder teilweise einbehalten.

10. Der Raumnutzungsvertrag kann – ggf. auch fristlos – gekündigt werden, wenn Eigenbe-darf der Stadtjugendförderung es erfordert oder die zur Benutzung überlassenen Räume und Einrichtungen unsachgemäß behandelt werden.
Garantiert werden kann nur eine Planungssicherheit von zwei Wochen bei Veranstaltun-gen, die nicht der Jugendarbeit dienen. Jede Raumvergabe, die nicht die Jugendarbeit fördert, ist nachrangig.

11. Die Benutzungszeiten sind genau einzuhalten. Den Anordnungen der Stadtjugendpflegerin und der Beauftragten der Stadtjugendförderung ist Folge zu leisten. Der Ausfall von Veranstaltungen ist der Stadtjugendförderung rechtzeitig anzuzeigen.

12. Lärmbelästigungen sind zu vermeiden. Nach 22:00 Uhr ist auf die Nachbarschaft besondere Rücksicht zu nehmen und die Lautstärke (Musik, etc.) zu reduzieren. Um 01:00 Uhr muss die Veranstaltung beendet sein.

13. Im Jugend- und Kooperationszentrum besteht im gesamten Haus Rauchverbot. Dies gilt auch im Eingangsbereich.

14. Es dürfen in der „Mühle" grundsätzlich außer Bier und Wein keine härteren Alkoholsorten (Schnaps, Whisky, Wodka o.ä.) ausgeschenkt werden. Es muss auch darauf geachtet werden, dass keine solchen mitgebracht werden.

15. Die Jugendschutzbestimmungen und das Versammlungsrecht sind einzuhalten.
Unter 16Jährige dürfen gar keinen Alkohol trinken, auch nicht Wein oder Bier. Für sie ist auch das Rauchen nicht erlaubt.
Der Jugendschutzkalender wurde dem Veranstalter ausgegeben. Er hängt außerdem als Plakat im Café und in der Veranstaltungsebene.

Hausordnung des Jugend- und Kooperationszentrums „Die Mühle" Bad Kreuznach

§ 1

Aufgabe

1. Das Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle" ist eine Einrichtung der Stadtju-gendförderung der Stadtverwaltung Bad Kreuznach.

2. Es hat die Aufgabe, dem Freizeit- und Kommunikationsbedürfnis der Jugendlichen Raum zu bieten, Anregungen zu vermitteln, Initiativen zu wecken, zu unterstützen, zu beraten und zu informieren.

3. Die Besucherinnen und Besucher sollen bei der Gestaltung und dem Betrieb des Ju-gend- und Kooperationszentrums „Die Mühle" aktiv in die Verantwortung einbezogen werden.

4. Die Arbeit des Jugend- und Kooperationszentrums „Die Mühle" wird wesentlich von der Initiative und Eigenverantwortung der Jugendlichen und den Kooperationspart-nerInnen der Stadtjugendförderung bestimmt.

5. Das Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle" ist parteipolitisch neutral und unabhängig und dient ausschließlich gemeinnützigen Zwecken. Wirtschaftliche Wer-bung und Betätigung sind innerhalb des Jugend- und Kooperationszentrums nicht erlaubt; ausgenommen hiervon sind der Verkauf von Getränken und einfachen Le-bensmitteln im Café sowie Eintrittsgelder für Veranstaltungen und Miete für die Nut-zung der Räumlichkeiten entsprechend der Entgeldordnung.

§ 2

Sitz

Das Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle" befindet sich in den Räumen der ehemaligen "Thress'schen Mühle", Mühlenstraße 23, in Bad Kreuznach.

§3

Trägerschaft

Träger des Jugend- und Kooperationszentrums „Die Mühle" ist die Stadtverwaltung Bad Kreuznach.

§4

Benutzergruppen

1. Grundsätzlich ist das Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle" in erster Linie offen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene entsprechend dem KJHG.

2. Das Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle" kann zudem für andere kulturel-le und gemeinnützige Vereine, Gruppen, Initiativen, Organisationen und Privatper-sonen zur Verfügung gestellt werden, insofern dadurch die Belange der Jugendar-beit nicht beeinträchtigt werden.

3. Betrunkene, Personen unter Einfluss von Rauschmitteln, Personen, die an einer übertragbaren Krankheit im Sinne des Bundesseuchengesetzes vom 18.7.1961 (BGBl. I S. 1012) in der jeweils geltenden Fassung leiden und Personen, gegen die ein Hausverbot ausgesprochen wurde, sind von der Benutzung ausgeschlossen.

§ 5

Personal, Hausrecht

Leiter/in der Einrichtung ist der/die Stadtjugendpfleger/in der Stadt Bad Kreuznach.

Er/sie übt das Hausrecht für den Stadtrat der Stadt Bad Kreuznach - nachstehend Stadt genannt - aus. Er/sie kann die Ausübung des Hausrechts auf andere Mitarbei-terInnen bzw. Personen seines/ihres Vertrauens übertragen.

§ 6

Ordnungsvorschriften

1. Die Hausordnung ist bindend und wird mit dem Betreten des Jugend- und Koopera-tionszentrums „Die Mühle" bzw. dessen Außengeländes anerkannt.

2. Verstöße gegen die Hausordnung können mit Hausverbot geahndet werden.

3. Es besteht grundsätzliches Rauchverbot in allen Räumen der Mühle und im Ein-gangsbereich.

4. Das individuelle Mitbringen von Alkohol jeder Art in das Jugend- und Kooperations-zentrum „Die Mühle" ist verboten. Regelungen für Raumvergaben und Vermietungen werden gesondert verabredet.

5. Geschäftliche Werbung innerhalb des Gebäudes ist nur mit Genehmigung gestattet.

6. Strom und Wasser sind ökonomisch zu nutzen.

7. Fahrräder dürfen nur auf den dafür vorgesehenen Flächen abgestellt werden.

8. Bei wiederholten oder schweren Verstößen gegen diese Hausordnung kann der/die Leiter/in des Jugend- und Kooperationszentrums „Die Mühle" betreffende BenutzerInnen ganz oder teilweise von der Benutzung des Jugend- und Kooperati-onszentrums ausschließen.

9. Die Räume, Einrichtungen und sonstigen Gegenstände des Jugend- und Kooperati-onszentrums sind pfleglich zu behandeln. Auf Sauberkeit ist zu achten und die Räu-me aufgeräumt zu verlassen.

10. Vor dem Verlassen des Hauses müssen immer alle Fenster und Türen überprüft und geschlossen werden ( Hausrundgang ).

11. Beschädigungen an Räumen, Einrichtungen, Geräten und sonstigen Sachen sind unverzüglich, spätestens im Verlauf des nächsten Tages, des/der Leiter/in bzw. den diensthabenden Mitarbeitern des Jugend- und Kooperationszentrums mitzuteilen.

12. Jede Beschädigung oder Verunreinigung verpflichtet zu Schadensersatz.

13. Einrichtungsgegenstände sind zweckentsprechend zu verwenden.

14. Schlüssel dürfen unter keinen Umständen an Dritte weitergegeben werden. Bei Ver-lust des Schlüssels haftet der / die EntleiherIn.

§ 7

Gesetzliche Verpflichtungen

Damit das Jugend- und Kooperationszentrum vom Vertrauen der Öffentlichkeit getragen wird ist das Fachpersonal verpflichtet, auf die Einhaltung der bestehenden Gesetze (Bestimmungen über Jugendschutz, Betäubungsmittel usw.) zu achten und ihnen gege-benenfalls Geltung zu verschaffen.

Der Ausschank von Spirituosen und das Mitbringen von alkoholischen Getränken jeder Art ist untersagt (ausgenommen sind Raumvergaben und Vermietungen).

§ 8

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten werden im Rahmen der Hausordnung im Einvernehmen mit den Ko-operationspartnerInnen festgelegt.

§ 9

Finanzierung

Der Stadtrat stellt im Haushaltsplan Mittel für die inhaltliche Arbeit und den Betrieb des Jugend- und Kooperationszentrums „Die Mühle" zur Verfügung.

Stand : Januar 2017